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Presse

Pressemeldungen rund um das Thema
 
Das Atomkraftwerk Zwentendorf
Berichterstattung in Ö1-Journalsendungen
http://www.mediathek.at/oe1_journale/Wissenschaftlicher_Aufsatz_Eins/Das_Atomkraftwerk_Zwentendorf.htm
 
 
Ein Jahr Photovoltaik-Forschungszentrum Zwentendorf
07.07.2011

Seit einem Jahr ist am Standort des Kraftwerks Zwentendorf das von EVN in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität (TU) Wien gegründete Photovoltaik-Forschungszentrum Zwentendorf erfolgreich in Betrieb.
Am Standort des nie in Betrieb gegangenen Kernkraftwerks werden handelsübliche Photovoltaikmodule, solare Nachführungssysteme (Tracker), Solarumrichter und Hilfseinrichtungen unter realen Umweltbedingungen in ihrer Effizienz, Anwendungstauglichkeit und ihren Investitions- und voraussichtlichen Betriebskosten untersucht.
Dr. Adolf Aumüller, Leiter der EVN Kraftwerke: „Ziel ist es unter anderem Erfahrungen zu sammeln, welche Panele sich für die Haus- und Garagendächer am besten eignen. Wir glauben, dass diese dezentralen Anlagen die Kraftwerke der Zukunft sind“.

Für die weiteren Untersuchungen wurde ein umfangreiches Messsystem zur detaillierten Messung der Globalstrahlung installiert, bestehend aus Sensoren zur Aufzeichnung der direkten und diffusen Sonneneinstrahlung, eine Wetterstation zur Aufzeichnung von Wind, Regenmenge und Temperatur, sowie Kameras zur Überwachung der Oberflächen-veränderung der Module durch Schnee, Regen und allgemeine Umweltsedimente sowie zur Beurteilung der Selbstreinigungseffekte. Hiermit sollen in den weiteren Untersuchungen die Selbstreinigungseffekte, die temperaturabhängige Minderung der Erträge und die alterungsbedingten Degradationseffekte untersucht werden.

Die Ergebnisse im Überblick
Die Ergebnisse eines Jahres für verschiedene Aufstellungen: Nachgeführt ( Tracker), Freifeldaufstellung, Dach und Fassaden in Richtung SO, SW, NW können sich sehen lassen. Mit dem Sun-Tracker wurden 1.300 Vollaststunden erreicht, im Freifeld und auf dem Dach etwa 1070 h/a und bei den Fassaden SO 780 h/a, SW 630 h/a und NW 354 h/a. Damit zeigt sich, dass in NÖ mit auf dem Dach montierten PV-Anlagen bereits sehr gute Erträge auch ohne Nachführung möglich sind.
Durch die Massenfertigung von PV-Modulen und Anlagen sind die Preise sowohl für die Module wie auch für die PV-Anlagen in den letzten Jahren stark gefallen.
Univ.-Prof. Dr. Günther Brauner, TU Wien: „PV-Anlagen sind bald für den Privathaushalt wirtschaftlich, da in wenigen Jahren die Kosten der Eigenerzeugung in der Größenordnung der Strombezugskosten liegen werden“.

Das Klimaschutzpaket der EU
Das Klimaschutzpaket der Europäischen Union sieht für Österreich bis zum Jahr 2020 eine Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien am gesamten Endenergiebedarf auf 34% vor. Gleichzeitig sind die klima-wirksamen Emissionen um 16% abzusenken. Im Jahr 2010 hatten alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union einen „National Renewable Action Plan“ NREAP 2020 vorzulegen. Österreich will entsprechend seiner Planzielen die Elektrizität bis 2020 zu 56,8% aus Wasserkraft, 0,4% aus Photovoltaik, 6,5% aus Windenergie und 6,9% aus Biomasse gewinnen. Die Windenergie muss hierzu von derzeit 1.000 MW auf 2.578 MW (4,811 GWh/a) und die Photovoltaik auf 322 MW entsprechend 306 GWh ausgebaut werden. Für PV bedeutet dies, dass etwa 1,6 Mio. PV-Module bis 2020 installiert werden müssen.
 
 
„Technik, die aus der Zeit gefallen ist“
Eigentlich sollte es ein Film über Atomanlagen in Deutschland werden, über eine hermetisch abgeschlossene Welt, die gerade deshalb Unbehagen und Mythenbildung fördert. Dann stellte Regisseur Volker Sattel bei seinen Recherchen fest, wie viele Atom-Beziehungen es noch zu Österreich gibt.
news.orf.at - 14.02.2011
 
Die Vision einer besseren Welt
Als in den 1960er Jahren in Deutschland die ersten Kernkraftwerke gebaut wurden, war die Bevölkerung noch voller Idealismus.
http://www.freitag.de - 11.02.2011
 
Ein Reaktor, der nicht spaltet
Bis Pater Karl kam, interessierte sich niemand für Österreichs einziges Kernkraftwerk.
Heute ist der nie betriebene Meiler eine Sehenswürdigkeit.
Die Zeit - 18.11.2010
 
AKW Zwentendorf auf  noe.orf.at Sommertour
Beitrag von ORF Niederösterreich heute vom 5.7.2010
 
AKW Zwentendorf auf  krone-tv
Beitrag auf Krone TV über die Führungen durch das AKW Zwentendorf.
 
Jermaine Jackson kommt zu den SAVE THE WORLD AWARDS 2009 am 24. Juli nach Österreich
mehr unter: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090715_OTS0038
 
Zwentendorf: Helnwein ehrt Jackson
mehr unter: http://noe.orf.at/stories/375028/
 
Gottfried Helnwein-Installation bei den Save the World Awards 2009 im Atomkraftwerk Zwentendorf
mehr unter:
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090713_OTS0021&mabo=1
 
Jackson-Tribut im Atomkraftwerk: "Save the World Awards" am 24. Juli
Utl.: Preisverleihung in Zwentendorf mit zehnköpfiger Band und Jackson-Songs - Erhaltung der Erde im Mittelpunkt
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Einladung zur Pressekonferenz: Die ersten SAVE THE WORLD AWARDS, eine Weltpremiere im Atomkraftwerk Zwentendorf in Niederösterreich
Utl.: PK mit LH Dr. Erwin Pröll am Mittwoch, 10. Juni 2009, 11.30 Uhr im Palais Niederösterreich in Wien
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Photovoltaikanlage am AKW Zwentendorf in Betrieb genommen
Utl.: LH Pröll: "Ein symbolträchtiger Schritt für Klimaschutz in NÖ"
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und EVN-Generaldirektor Dr. Burkhard Hofer haben am heutigen Donnerstag, 25. Juni, die Photovoltaikanlage am Atomkraftwerk Zwentendorf in Betrieb genommen.
 
mehr unter:
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090625_OTS0074&mabo=1
 
Deutsche Welle
Austrian Nuclear Power Station Goes Solar
Thirty years after Austria's only nuclear energy plant was built, it has finally begun to produce electricity -- from solar energy.                
http://www.dw-world.com/dw/article/0,,4199702,00.html
mp3 Audiofile
 
Zwentendorf soll Solarkraftwerk werden
Die börsennotierte EVN möchte den Kraftwerksstandort Zwentendorf für die Erzeugung alternativer Energien nutzen, berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" in seiner aktuellen Ausgabe. Auf dem 14 Hektar großen Gelände, das die EVN vor vier Jahren zur Gänze erworben hatte, solle die größte heimische Solaranlage entstehen. Die Planungen seien bereits weit fortgeschritten, so dass noch heuer mit der Einspeisung von Strom begonnen werden könnte.
http://news.orf.at/
 
Kromp: Atomenergie ist zu hoher Risikofaktor
31 Jahre nach dem Nein zu Zwentendorf wird Atomenergie wieder verstärkt als sauber und sicher propagiert. Universitätsprofessor Wolfgang Kromp sieht darin aber einen zu hohen Risikofaktor. Die Zukunft liege im Stromsparen.
http://noe.orf.at/stories/344021
 
La central nuclear fantasma de Zwentendorf (http://www.soitu.es/)
El 5 de noviembre de 1978, los austriacos votaron en referéndum el uso de la energía nuclear. Un 49,53% de los votos daban el sí, pero un 50,47% decidieron por el no. Y este estrecho margen de menos de 30.000 papeletas de diferencia bastó para cerrar la central nuclear de Zwentendorf antes de que empezara a funcionar. Desde entonces, esta instalación permanece parada en el tiempo como una central fantasma. Hasta ahora. La empresa EVN ha anunciado que quiere producir allí electricidad. Eso sí, con unos cambios. "Queremos convertirla en una central fotovoltaica", nos dicen desde esta companía eléctrica.
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Thema Zwentendorf im tschechischem Fernsehen
(http://www.ceskatelevize.cz)     Videobeitrag lang
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Atomreaktor im Schrebergarten (diepresse.com)
Ein mexikanisches Unternehmen hat Kernkraftwerke in der Größe von Gartenhäuschen entwickelt. Jedes soll 20.000 Haushalte mit Strom versorgen können.
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Europäische Anti-Atom-Organisationen gratulieren zu "30 Jahre - Nein zu Zwentendorf!" (oekonews.at)
"Österreich hat mit dem Feuer gespielt! Und in letzter Sekunde die richtige Entscheidung getroffen..." "Volksabstimmung hatte weit über die Grenzen Österreichs hinaus Wirkung..."
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"Lausbuben" verhindern Zwentendorf (orf.at)
30.068 Stimmen haben am 5. November 1978 die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks Zwentendorf verhindert. Seitdem ist der Anti-Atom-Kurs innenpolitisches Dogma, und die Fragen an das Volk wurden zum politischen Instrument. Die erste Volksabstimmung der Zweite Republik löste eine Welle an Volksbegehren aus.
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Atom-GAU trifft Horn: "Sind vorbereitet" (derstandard.at)
Im grenznahen Atomreaktor Dukovany passiert ein Unfall. Radioaktivität tritt aus, dann dreht der Wind, Starkregen setzt die Waldviertler tödlichen Strahlen aus. Schließlich: GAU trifft Horn.
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Atomkraft: In drei Tagen bist du tot (diepresse.com)
ORF-Themenabend zur Atomkraft: eine Doku, ein "Runder Tisch" und ein beklemmendes AKW-Drama von Horror-Regisseur Andreas Prochaska
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Vor 30 Jahren: Das "Nein" zu Zwentendorf (derstandard.at)
Eine knappe Mehrheit der Österreicher stimmte gegen die Inbetriebnahme des bereits fertigen AKWs - und sorgte damit für eine historische Weichenstellung
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30 Jahre Zwentendorf: Demo als Minderheitenprogramm (diepresse.com)
Nur 80 Personen demonstrierten am Wiener Stephansplatz gegen Atomkraft und für einen Ausstieg aus dem Euratom-Vertrag. Vor 30 Jahren stimmte Österreich mit knapper Mehrheit gegen das AKW Zwentendorf.
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Ökostrom aus Zwentendorf (derStandard.at)
Die Sonne soll das AKW-Areal wieder zum Leben erwecken: EVN will Strom aus Solarenergie und Wärme aus Biomasse gewinnen
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Umdenken in der Energiepolitik gefordert (noe.orf.at)
Zwei Tage vor dem 30. Jahrestag der Volksabstimmung über das Kernkraftwerk Zwentendorf haben am Montag mehrere Umweltorganisation direkt vor dem Kraftwerk ein Umdenken in der Energiepolitik gefordert.
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So war es damals
NOE ORF Beitrag (Video)
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Bau neuer Atomkraftwerke in Europa boomt (steiermark.orf.at)
Vor 30 Jahren haben die Österreicher in einer Volksabstimmung das AKW Zwentendorf verhindert. Heute sind neue Atomkraftwerke in Planung, alte werden ausgebaut. Der steirische Strahlenschutzbeauftragte warnt vor dieser Entwicklung.
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Das trojanische Pferd des Klimaschutzes (diepresse.com)

30 Jahre nach dem "Nein zu Zwentendorf" wird Atomenergie wieder verstärkt als sauber, billig, unerschöpflich und sicher propagiert. Nichts davon ist wahr.

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Atomkraft - Nein danke! (wienerzeitung.at)
Vor 30 Jahren, am 5. November 1978, lehnten die Österreicher bei einer Volksabstimmung mit der knappen Mehrheit von 50,47% die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks Zwentendorf (AKW) ab.
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Am 4. November vor 30 Jahren wurde die Inbetriebnahme des Reaktors (Foto) in Niederösterreich durch die Volksabstimmung verhindert.
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Grüne und BZÖ fordern Ausstieg aus Euratom-Vertrag (diepresse.com)
Grünen-Chefin Glawischnig fordert: "Zahlungen und Subventionen für EU-Atomprogramme sofort einstellen." Am Montag jährt sich die Volksabstimmung über das AKW Zwentendorf zum 30. Mal.
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30 Jahre Zwentendorf: Ausstellung in Graz (KleineZeitung.at)
Von Atomkraft-Gegnerin initiierte Schau sowie Buch lassen Ereignisse um Anti-AKW-Bewegung Revue passieren.
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Kraftwerk Zwentendorf wird zum "Igel-Krankenhaus" (KleineZeitung.at)
Das Kraftwerk Zwentendorf wurde in den letzten Jahren von der Natur "entdeckt", neuerdings ist es auch eine Anlaufstelle für verletzte Igel.
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Stillgelegte US-Atombunker als Wohnungen verkauft (pressetext.at)
Eine neue Recyclingidee, die auch in Zwentendorf, dem einzigen Atomkraftwerksmodell in Originalgröße, Schule machen könnte.
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